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Familie Bittau stellt sich vor:
Im Jahre
2000 erfuellten wir uns einen Traum mit einem Eigenheim. Unser
Familienglueck war fast komplett, nur etwas fehlte uns, ein Hund. So
informierten wir uns ueber verschiedene Hunderassen, mit uns ist
gemeint, unser Sohn Daniel, meine Frau Marion und natuerlich Ich,
Volker. Einstimmig entschieden wir uns fuer einen Boxer.
Warum
ein Boxer?
Der
Boxer-Charakter ist absolut einmalig. In einer Familie fuehlt Er sich am
wohlsten. Er ist geduldig mit den Kindern, respektiert die Erwachsenen
und gehorcht jedem Familienmitglied. Boxer erkennen Freunde instinktiv,
nicht jeder wird als guten Kumpel akzeptiert. Wenn der Boxer vor einem
Besucher zurueckweicht oder knurrt sagt er einem, dass irgend etwas faul
ist. Boxer sind außerordentlich gute Menschenkenner. Er ist ein
intelligenter und vielseitiger Hund.
Der Boxer
ist von Hause aus ein Arbeitshund und ein Schutzhund. Aufgrund seiner
Abstammung wurzelt im Boxer ein ausgepraegter Instinkt zum Schuetzen von
Haus und Familie. Sie haben eine hohe Intelligenz, ein Gehirn das
Beschaeftigung braucht.
Der Boxer
soll nerverstark, selbstbewußt, ruhig und ausgeglichen sein. Sein Wesen
ist von allergroeßter Wichtigkeit und bedarf sorgsamster Pflege. Seine
Anhaenglichkeit und Treue gegenueber seinem Hernn und dem ganzen Haus,
seine Wachsamkeit und sein unerschrockerer Mut als Verteidiger sind von
Alters her beruehmt. Er ist harmlos in der Familie aber misstrauisch
gegenueber Fremden, heiter und freundlich beim Spiel, aber furchtlos im
Ernst. Sein Charakter ist bieder, ohne Falschheit und Hinterlist, auch
in hoeherem Alter.
Deshalb
mußte es ein Boxer sein!
Natuerlich
war uns klar, dass dieser Hund eine Ausbildung brauchte. So beschlossen
wir Mitglied im Boxer-Klub
E.V.-Sitz Muenchen zu werden. Nun mußten wir nur noch einen
geeigneten Hundeplatz fuer unseren Boxer finden, diesen fanden wir auf
dem Boxerplatz, Gruppe Koblenz.
Dort fanden wir nette Menschen, die uns beistanden und auch mit Rat und
Tat behilfllich waren. Der Ausbilder war sehr geduldig und hat einem
gezeigt, wie man richtig mit diesem Hund arbeitet und ihn auch
motiviert. Fuer beide, Hund wie Mensch, sollte die Arbeit auf dem Platz
spaß machen, denn nur so kommt man zum Erfolg. Man legt mit dem Hund
Pruefungen ab und der Ausbilder begleitet einen bis zum Pruefungstag,
natuerlich zittert er mit einem mit, dass Hundefuehrer und Hund ihre
Pruefung bestehen.
2002 machten
wir unsere erste Zuchttauglichkeitspruefung, die auch erfolgreich
abgelegt wurde. Nun war der Weg frei, um mit beizutragen, diesen
Rassestandard von gesunden, schoenen und wesensfesten Boxern zu
erhalten. So beantragten wir unseren Zwingernamen und den ersten Wurf
bekamen wir im Januar 2003. Mittlerweile haben wir unseren vierten Wurf
und es macht immer noch sehr viel Freude die Huendin waehrend dieser
Zeit zu begleiten und Ihr bei der Geburt beizustehen. Die Aufzucht von
Boxerwelpen ist etwas schoenes, wenn man sieht wie Sie heranwachsen und
zu kleinen frechen Welpen werden. Dies alles kann nur gut funktionieren,
wenn man einen Zuchtwart hat den man um Hilfe bitten kann, falls
Probleme mit der Huendin oder Welpen auftritt.
Es dreht
sich im Vereinsleben natuerlich nicht alles um den Hund, es werden
Freundschaften geknuepft und was auch dazu gehört Feste gefeiert. Dies
alles hat uns sehr gepraegt, unsere Hunde mit eingeschlossen.
Auf diesem
Boxerplatz fuehlen sich unsere Boxermaedchen Yosi, Arabella und
Danai wohl und wir Zweibeiner schließen uns an.
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